Gutes Sehen beim Golfen ist spielentscheidend!

Jeder der Golf spielt kennt das: Lichtverhältnisse beeinflussen erheblich. Und korrektes Sehen ist die Grundlage für die richtige Ausrichtung auf dem Platz. Häufig sind es nicht nur die Licht- und Witterungsverhältnisse, die den Unterschied zwischen einer guten oder einer mittelmässigen Runde ausmachen. Vielmehr ist die individuelle Fehlsichtigkeit des Sportlers dafür verantwortlich. Bei einer 18-Loch-Runde ist das Auge durchschnittlich ca. 4 Stunden gefordert, Informationen an das Gehirn weiterzuleiten: Höchstleistung! Beeinträchtigungen des Sehvermögens wirken sich auf jeden einzelnen Schlag aus. Viele Golfer denken dabei gar nicht an das Organ Auge und wie es darum bestellt ist. Muskel-, Rücken-, und Knieprobleme stehen zumeist im Vordergrund. Dabei wäre ein regelmäßiges Augenscreening das Hole-in-one.